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Die nächste Generation bestand aus 3 Zügen in den Farben orangerot, blau und gelb. Diese wurden für die Deutsch-Französchische Gartenschau 1960 gebaut und gingen an die Messe- und Ausstellungsbahnen GmbH in Saarbrücken, dessen Teilhaber die Fa. Escher 1960 mit war.
Diese Loks wurden etwas verbessert. Der Porsche-Bootsmotor 1600 / 46 PS wurde eingebaut. Dieser Motor war total verkapselt, hatte gesonderte Kühlluftzufuhr von oben und die Abluft ging über den gekapselten Auspufftopf ins Frei. Die Loks hatten im Gegensatz zu der 1. Serie keine Krückstockschaltung mehr. Es wurde ein ZF-Getriebe mit Fernschaltung eingebaut. Auch das Verteilergetriebe ließ sich jetzt in der Fahrtrichtung umschalten. Die elektrische Anlage wurde auf 12 Volt umgebaut. Ein Magirus-Sirius Kühlergrillgitter wurde in die Motorhaube eingesetzt. Die seitlichen Bullaugen wurden von 4 auf 3 verringert. Das gesamte Oberteil konnte jetzt aufgeklappt werden, nicht nur der Deckel. Die Karosserie war zweigeteilt, so das man das vordere Teil bis zum Fahrerhaus einzeln abbauen konnte. Die Hänger wurden fast unverändert weiter gebaut.
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