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Eröffnet wurde die 600 mm-spurige (GA-Bahn zur Intenationalen Gartenbauausstellung im Jahre 1963. Das Streckennetz bestand jedoch nur aus einem 1,6 km langen Gleiskreis einschließlich Betriebshof innerhalb des Parkteils Planten und Blomen. Vier Haltestellen waren gleichmäßig über die Streckenlänge verteilt (siehe Gleisplan)«. Eine Streckenführung hinüber in den damaligen Botanischen Garten und die Wallanlagen war zu diesem Zeitpunkt aus baulichen Gründen nicht möglich Die heute zusammengefaßten Parkteile Planten un Blomen und der (alte) Botanische Garten waren durch die Straße Bei den Kirchhöfen (heute: Marseiller Straße als Straßentunnel) getrennt. Es hätte also einen Bahnübergang geben müssen, wenn die Bahn über die Straße von einem Park in den anderen wechseln sollte.
Diese Park-Eisenbahn löste die zuvor betriebene Kinder-Eisenbahn ab, die auf einem großen Oval den alten großen Spielplatz umrundete. Einen Betriebshof gab es für die Spielplatzbahn nicht, nicht einmal eine Weiche. Nachts wurde der Zug einfach unter der überdachten Haltestelle abgestellt. Mit seiner VW-Käfer-Lok war dieser Zug durchaus ein Vorgänger der späteren Parkbahn. Nicht so die Kinder-Bahn, die später beim neuen großen Spielplatz mit den markanten Plastikbergen in der Nähe des Messegeländes betrieben wurde. Sie ist eher mit einem Jahrmarktfahrgeschäft zu vergleichen. (Originaltext HN Nr.2/1992)
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